Hvem giftet seg med Sokrates?
Sokrates
- For mannsnavnet, se Sokrates (navn)
Sokrates (gresk: Σωκράτης, Sōκrátēs, født omkring 470 f.Kr., død 399 f.Kr.) var en filosof fra antikkens Hellas som la fundamentet for vestens filosofi og er blant dens mest innflytelsesrike representanter.
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Xanthippe
Xanthippe (gresk Ξανθίππη) var gift med Sokrates i antikkens Athen. De hadde de tre sønnene Lamprokles, Sofroniskos og Menexenos.
Der er mange historier om Xanthippe, men få ting som betraktes som sikre fakta. Man tror at hun var mye yngre enn filosofen hun var gift med, kanskje så mye som 40 år. Hun var berømt for sin skarpe tunge og det sies hun er den eneste som noensinne har vunnet en diskusjon med Sokrates. Etter en spesiell krangel skal hun ha tømt en potte over Sokrates' hode, hvoretter han skal ha bemerket, «Etter torden kommer som regel regnet.»
Xenofon skildrer henne som en arrig kvinne, stridslysten og ondsinnet. Betegnelsen xantippe har derfor siden også blitt brukt generelt som kallenavn på enhver «hissig eller trettekjær hustru eller kvinne».
Imidlertid var Sokrates heller ikke særlig lett å leve med, eksempelvis nektet han å motta penger for sine belæringer gjennom diskusjon (i motsetning til sofistene). Hans bidrag til husholdningen, sies det, var de tilfeldige mynter han fant på sine daglige spaserturer rundt i Athen.
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Myrto
Myrto (altgriechisch Μυρτώ Myrtṓ) soll – nach Xanthippe – die zweite Frau des griechischen Philosophen Sokrates (469–399 v. Chr.) gewesen sein.
Nachdem Sokrates mit etwa 50 Jahren Xanthippe geheiratet hatte, die heute der Inbegriff der zänkischen und Besitz ergreifenden Ehefrau ist, soll er späteren Berichten zufolge Myrto, eine verarmte Witwe, in sein Haus aufgenommen haben, angeblich eine Tochter (oder Enkeltochter) des bekannten athenischen Politikers und Staatsmannes Aristeides, mit dessen Familie Sokrates befreundet war.
Einigen späteren Quellen zufolge soll Sokrates seine zweite Ehe vor allem deshalb eingegangen sein, weil die Bevölkerung Athens durch zahlreiche Kriege drastisch gesunken war und er auf diese Weise für zusätzlichen Nachwuchs sorgen wollte. Xanthippe habe ihm den Sohn Lamprokles geschenkt, während die Söhne Sophroniskos und Menexenos von Myrto stammen sollen. Unterstellt wird ihm in den späteren Zeugnissen auch das Motiv, er habe sich auch aus sozialen Gründen verpflichtet gefühlt, die angeblich mittellose Frau, mit deren Verwandten Lysimachos er befreundet war, in den schwierigen Kriegszeiten in seinen Haushalt aufzunehmen.
Eine spätere Überlieferung sagt auch, Myrto habe ständig im Streit mit Xanthippe gelebt; Sokrates soll es vorgezogen haben, sich viel außerhalb des eigenen Hauses auf den Straßen und Plätzen Athens aufzuhalten, wo er seine Mitbürger in philosophische Gespräche verwickeln konnte. Auf die Frage, wie er es schaffe, seine zänkischen Frauen zu ertragen, soll er geantwortet haben, dies sei nützlich, so zu leben, denn das sei wie das Zähmen wilder Pferde; man sei besser gewappnet, wenn man den gegnerischen Rednern in der Agora gegenübertrete.
Die Existenz Myrtos wird nur in späteren antiken Quellen bezeugt, aber auch schon von antiken Autoren wie Panaitios bestritten. In der zeitgenössischen attischen Komödie, in der man Sokrates karikierte, etwa in Aristophanes’ „Wolken“, fehlt jeder Hinweis auf Myrto oder eine zweite Frau. Rudolf Hanslik hat daher die Geschichte als späteren „Klatsch über Bigamie... die jeder Grundlage entbehrt“ bezeichnet.
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